US-Universitäten – Stiftungsvermögen und Fördersysteme
US-Universitäten wie Harvard und Yale sind weltweitbekannt. Sie haben ein rießiges Stiftungsvermögen und in der Vergangenheitschon einige berühmte Persönlichkeiten hervorgebracht. Doch welche Unisentsprechen wirklich ihrem Ruf? Und welche sind vielleicht Geheimtipps?
Die Harvard University hat Mark Zuckerberg und Barack Obamahervorgebracht. Yale Bill Clinton und George W. Bush. Diese beeindruckendeListe bekannter Persönlichkeiten ist lang. Und vielleicht ist es das was ebendiese beiden Universitäten so bekannt macht.
Mit einem Stiftungsvermögen von über 25 Milliarden Dollarund ca. 10000 Mitarbeitern ist Harvard für viele junge US-Amerikaner die „Wunschuni“Nummer Eins. Die Studenten werden je nach Ihrem persönlichen Studienfachgefördert. Damit sich jede Studentengruppe individuell weiterentwickeln kannteilt sich Harvard in akademische Einheiten auf. Ein Beispiel hierfür wäre dieHarvard Medical School die angehende Ärzte ausbildet. Mit Drew Gilpin Fauststeht der Universität eine Präsidentin vor, die international als bekannteHistorikerin fungiert hat.
Die Yale University hat im Gegensatz zum Konkurrenten ausMassachusetts „nur“ 19,4 Milliarden Dollar an Stiftungsvermögen. Dieses fließtauch teilweise in die Sportmannschaften der Universität die Yale Bulldoggsgenannt werden. In der Ivy-League, die Sportliga der Universitäten in denUSA, kommt es oft zu Zusammentreffen vonHochschulmannschaften. Echte Klassiker gibt es dann zum Beispiel zwischen Yaleund Harvard im American Football.
Ebenfalls eine sehr bekannt Universität ist die ColumbiaUniversity. Diese bereitete zum Beispiel Jake Gyllenhaal oder Franklin D.Roosevelt den Weg zu einer erfolgreichen Karriere in ihrem Fach. Ihren Erfolg verdankt sie womöglich derTatsache dass sie zu den ältesten Universitäten in den USA gehört. Und wohlihrer guten Lage in der Metropole New York. Eben wegen diesem weitenEinzugsgebiet kam es in der letzten Jahren häufiger zu Platzproblemen innerhalbdes Campus. Bisherige Erweiterungspläne scheiterten, schließlich ist maninnerhalb der Stadt sehr eingeengt. Man plant hier einen Teil der Universitätetwas auszulagern und noch mehr jungen Menschen die Möglichkeit zu geben dortstudieren zu können.
Finanzierung von Eliteuniversitäten
Eliteuniversitäten sind in den USA sehr teuer. Doch oftmacht es Sinn diese Summe aufzubringen. Dadurch ermöglicht man später eine hoheAnerkennung in der Fachwelt. Deshalb wäre es vielleicht sogar sinnvoll einenBildungskredit aufzunehmen um eine Eliteuni zu besuchen. Mit 36000 bis 42000Dollar im Jahr ist das sehr teuer aber womöglich besser als an einerkostengünstigeren Hochschule. Abgänger einer Eliteuniversität haben eswahrscheinlich etwas einfacherer einen solchen Kredit abzuzahlen. Es gibt sieschon zu sehr günstigeren Zinssätzen. Zwar gibt es auch unter denStandart-Hochschulen Geheimtipps aber eine erfolgreiche Bewerbung bei Harvardund Co. können sich lebenslang bezahlt mache. Sehr gute Collegeabgängerbekommen teilweise auch Stipendien. Das Stipendiensystem in den USA ist sehrkomplex, aber auch deutlich umfangreicher als z.B. in Deutschland. Die Seite Uniexperts beschäftigt sich mit dem Amerikanischen Stipendiensystem, denn ausschlaggebendfür die Stipendien sind nicht nur exzellente Noten, sondern auch individuelleBegabungen, wie in der Kunst oder im Sport, werden gezielt gefördert. Daserfordert natürlich ein breites Wissen über die einzelnen Universitäten und dieFördermöglichkeiten.